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Ihr
MPU-Berater
Raimund
Eising
Geboren
1953 im Ruhrgebiet, verheiratet, 2 Kinder
Ausbildung
Dipl.
Soz.-Arb. (FH)
Hochschulgrad
in der Fachrichtung Sozialwesen
Schwerpunkt:
Soziale Beratung – Therapie
Staatliche
Anerkennung
Heilpraktiker
(Psychotherapie)
-
zahlreiche Fort- und Weiterbildungen –
| Autor
der MPU-Ratgeber: |
„Alkoholsünder?
MPU?“
„Alkoholsünder?
Punkte? Drogen? MPU?“ |
Schweigepflicht
Mit
meiner Ausbildung unterliege ich nach § 203 des
Strafgesetzbuches
der Schweigepflicht.
Ihre persönlichen Daten dürfen nicht weitergegeben
werden und sind
absolut vertraulich!
Berufspraxis
-
Viele Jahre Erfahrung im psycho- sozialen Bereich
-
Seit 1991 selbständig mit: psychologischer
Beratung / Therapie – Psychotherapie, speziell mit verkehrspsychologischer
Beratung / Therapie für „Alkoholsünder
„Punktesammler“ und Drogenkonsumenten.
Durch
meine jahrelange Tätigkeit in der MPU Beratung sind mir sehr
viele
Menschen begegnet,
die mir ihre Lebensgeschichte erzählt und ausführlich
geschildert
haben, wie
wichtig ihnen der Führerschein ist.
Keiner
geht gerne zur MPU. Die meisten meiner Klienten sehen auch die MPU
am Anfang
unseres Gespräches als weitere Strafe an. Ja, bei vielen
Betroffenen
ist so manche
Wut im Bauch - bei anderen nur Unverständnis oder sie
bezeichnen die "Institution
MPU" als "Geldmacherei", um die Autofahrer noch weiter
"zur Kasse zu bitten".
Solche
Gedanken kann ich bei den Betroffenen sehr gut nachvollziehen!
Jemand, der seinen
Führerschein verloren hat und ihn beruflich sehr
nötig braucht, ist
oft der Verzweiflung
nahe.
Die
Freizeit, die Hobbies, sind eingeschränkt. Die Kinder meckern
rum,
weil sie nicht mehr
zum Sport oder zu ihren Freunden gefahren werden können. Der
Einkauf
ist schwieriger
geworden. Manchmal droht auch der Partner weg zu laufen.
Ja,
ich kann die Gedanken schon nachvollziehen.
Aber:
Warum gibt es überhaupt eine MPU?
Wer
unter Alkohol- oder Drogeneinfluss Auto fährt, wer aggressiv
oder zu
schnell Auto
fährt, riskiert nicht nur sein Leben, sondern auch das Leben
anderer!
Die
MPU - wenn sie schon nicht zu vermeiden ist - sollten Sie als Chance
für einen Neuanfang
verstehen!
Sie
werden jetzt vielleicht denken, der hat gut reden, so was kann man
leicht sagen. Sicher
- leicht ist dies tatsächlich nicht! - aber: Jeder kann es
schaffen!
Ziel
ist es, den Führerschein wieder zu bekommen und ihn dann auch
dauerhaft zu behalten! Ich möchte Ihnen dabei helfen!
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